Dienstag, 27. Juni 2017 - Blog rund um das Thema Kreditkarte
Kreditkarten-Gebühren sind nicht zu unterschätzen
 
 
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Kreditkarten-Gebühren sind nicht zu unterschätzen

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Kreditkarte zu beantragen, der sollte sich bereits im Voraus schon einmal mit dem Thema beschäftigen. Denn einige Dinge bei Kreditkarten sind auch nicht ganz so bekannt. Zuerst einmal sollte man sich über die Kosten informieren, die bei jeder Kreditkarte anfallen. Diese Gebühren, die für alle möglichen und unmöglichen Leistungen einer Kreditkarte berechnet werden, fallen doch bei dem einen oder anderen zum Teil erheblich ins Gewicht.



Zunächst einmal ist dabei die Jahresgebühr zu beachten. Diese liegt je nach Kreditkarte zwischen 15 und mehr als 100 Euro im Jahr. Sie ist unabhängig davon, ob die Kreditkarte im laufenden Jahr überhaupt eingesetzt wird, oder auch nicht. In jedem Fall wird dieser Betrag jährlich zum Beginn des Jahres fällig. Ferner verlangen die Kreditkartenunternehmen auch Gebühren, wenn die Kreditkarte im Ausland eingesetzt wird. Zwar ist die Kreditkarte hier die bessere Wahl für bargeldlose Zahlungen, schon alleine aus dem Grund, dass man deutlich mehr Akzeptanzstellen für Kreditkarten als für EC Karten im Ausland findet. Doch die Gebühren schlagen hier auch mit etwa zwei bis drei Prozent des Umsatzes zu Buche. Dies gilt im Übrigen auch, wenn man im Internet bei einem Händler bestellt, der im Ausland sitzt und dort mit Kreditkarte zahlt.



Ebenfalls kann man die Kreditkarte häufig nutzen, um Bargeld an einem Automaten abzuheben. Dabei ist es wichtig, dass auch hier Gebühren anfallen, die meist einem Mindestbetrag entsprechen, der häufig um die vier bis fünf Euro beträgt. Bei höheren Bargeldabhebungen kann sich die Gebühr jedoch auch prozentual nach dem abgehobenen Betrag richten.

Diese Gebühren sind dabei je nach Anbieter unterschiedlich hoch. Deshalb sollte man in jedem Fall einen Vergleich anstellen, bevor man sich für eine bestimmte Kreditkarte entscheidet. Die Unterschiede in den anfallenden Gebühren können doch zum Teil erheblich sein, während die gebotenen Leistungen sich kaum unterscheiden. Der Vergleich hilft damit, bares Geld zu sparen.
 
 
 
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